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Glossar

Von A wie A-Sprache bis Z wie Zielleserin reicht das Spektrum der Fachbegriffe beim Dolmetschen und Übersetzen. Die wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengestellt. So verstehen wir uns auch in der Zusammenarbeit von Anfang an richtig gut. 

A

A-Sprache

Als A-Sprache wird die Muttersprache eines Dolmetschers bezeichnet. In die A-Sprache dolmetscht ein Dolmetscher aus seinen Arbeitssprachen (B- und C-Sprachen) und aus der A-Sprache in die B-Sprache. Dolmetscher, die mehrsprachig aufgewachsen sind, können mehr als eine A-Sprache haben. Die A-Sprache eines Dolmetschers ist eine aktive Sprache, d.h. der Dolmetscher dolmetscht in diese Sprache.

AIIC

AIIC ist die Abkürzung für Association Internationale des Interprètes de Conférence, des einzigen weltweiten Berufsverbands professioneller Konferenzdolmetscher.

Aktive Sprachen

Die A- B, und C-Sprachen eines Dolmetschers werden in aktive und passive Sprachen unterteilt, wobei die A- und die B-Sprache aktive Sprachen und die C-Sprachen passive Sprachen sind. Als aktive Sprachen werden die Sprachen eines Dolmetschers bezeichnet, in die und aus der ein Dolmetscher dolmetscht. In eine passive Sprache dolmetscht ein Dolmetscher nicht.

Apostille

Eine Apostille bestätigt die Echtheit der Unterschrift, die Eigenschaft, in welcher der Unterzeichner gehandelt hat, und gegebenenfalls die Echtheit des Siegels oder Stempels, mit dem die Urkunde versehen ist. Die Apostille wird von einer dazu bestimmten Behörde des Staates, der die Urkunde ausgestellt hat, erteilt. Es ist im Gegensatz zur Legalisation dann nicht mehr notwendig, die Echtheit durch einen Konsularbeamten des Staates, in dem die Urkunde verwendet werden soll, bestätigen zu lassen. Die Apostille wurde als Beglaubigungsform im Internationalen Urkundenverkehr durch das Haager Übereinkommen Nummer 12 geregelt.

B – C

Beeidigt

Ein beeidigter (in manchen Bundesländern auch vereidigter, gelegentlich auch ermächtigter) Übersetzer ist ein von einem Gericht anerkannter Übersetzer, der mit seinem Stempel, aus dem der Gerichtsbezirk hervorgeht, in dem er beeidigt wurde, bezeugt, dass die angefertige Übersetzung dem Original entspricht. Beeidigte Übersetzer werden benötigt, wenn die Übersetzung einer Urkunde (z.B. ein Zeugnis) im In- oder Ausland bei offiziellen Stellen vorgelegt werden muss.

 

 

B-Sprache

Die B-Sprache eines Dolmetscher ist neben der A-Sprache (seiner Muttersprache) eine aktive Sprache, d.h. der Dolmetscher dolmetscht in und aus dieser Sprache.

C-Sprache

Die C-Sprache wird von einem Dolmetscher vollständig verstanden, allerdings dolmetscht er nicht in die C-Sprache, sondern nur aus der C-Sprache. Deshalb wird die C-Sprache auch passive Sprache genannt.

CAT-Tool

CAT steht für computer-aided (bzw. assisted) translation, also computergestütze Übersetzung. Diese ist nicht zu verwechseln mit der maschinellen Übersetzung. CAT-Tools teilen bei zu übersetzenden Dokumenten den Text in Segmente auf. Ein Segment kann ein einzelnes Zeichen, ein Wort, einen Satz oder einen Absatz enthalten. Nach der Übersetzung werden die Segmente in einer zweisprachigen Datenbank (einem sogenannten Translation Memory) gespeichert. Dadurch können bei zukünftigen Übersetzungen gleiche Passagen wiederverwendet werden. Das erhöht die terminologische Konsistenz über mehrere Übersetzungen hinweg.

D

Décalage

Décalage, Französisch für Verschiebung, bezeichnet die Zeitverzögerung beim Simultandolmetschen zwischen dem Sprecher und dem Einsetzen des Simultandolmetschers. Der Dolmetscher muss abwarten bis der Sprecher z.B. das Verb genannt hat bevor er mit der Verdolmetschung beginnen kann.
Die Décalage ist einer der Nachteile beim Relais-Dolmetschen, da sich die Zeitverzögerung beim Relais-Dolmetschen verdoppelt. Das führt zu einer Asynchronität des Sprechers (und seiner Gesten) und der Verdolmetschung.

Distance Interpreting

Distance Interpreting oder im Deutschen Ferndolmetschen ist der Oberbegriff für alle Arten des Dolmetschens, bei denen ein oder mehrere Teilnehmer oder die Dolmetscher sich nicht im gleichen Raum wie die übrigen Teilnehmer befinden. Die häufigste Art des Distance Interpreting bzw. Ferndolmetschens ist das sogenannte Remote Interpreting, bei dem die Dolmetscher remote (entfernt) sind. Dabei können der oder die remote zugeschalteten Dolmetscher sich in einem anderen Raum oder sogar auf einem anderen Kontinent aufhalten.

Dolmetscherin und Dolmetscher

Ein Dolmetscher bzw. eine Dolmetscherin, gelegentlich auch als Sprachmittler(in) bezeichnet, überträgt das gesprochene Wort. Im Gegensatz dazu überträgt ein Übersetzer fixierte (z. B. schriftlichen) Texte. Für einen Dolmetscher spielen auch die Körpersprache (Gestik, Mimik) und die Intonation bei der Verdolmetschung eine Rolle.

Dolmetschmodus

Mit Dolmetschmodus ist die Art des Dolmetschens gemeint, also beispielsweise simultan oder konsekutiv. Häufig wird statt Dolmetschmodus auch Dolmetschtechnik als Begriff verwendet. Hierbei besteht dann allerdings eine Verwechslungsgefahr mit der Konferenztechnik wie Dolmetscherkabinen oder Personenführungsanlagen.

F – H

Ferndolmetschen

Ferndolmetschen ist die deutsche Bezeichnung für das Distance Interpreting. Der Begriff Ferndolmetschen bezeichnet im Grunde alle Arten des Dolmetschens, bei denen ein oder mehrere Teilnehmer sich nicht im gleichen Raum wie die übrigen Teilnehmer befinden.

Flüsterdolmetschen

Flüsterdolmetschen ist eine Art des Simultandolmetschens, geeignet für ein bis zwei Zuhörer. Mit einer Personenführungsanlage kann ein Dolmetscher auch für mehr als zwei Zuhörer geflüstert dolmetschen.

Glossar

Ein Glossar ist eine Liste von Begriffen mit ihren Erklärungen. Dolmetscher und Übersetzer nutzen mehrsprachige Glossare. Für Unternehmen bieten Glossare die Möglichkeit, über verschiedene Übersetzungsprojekte, unabhängig von den beteiligten Übersetzern, die Einheitlichkeit der Terminologie sicherzustellen. Sprachdienstleister wie SIMCONSULT unterstützen Unternehmen hierbei, indem Sie die Verwaltung und Pflege der Glossare übernehmen.

Gebärdendolmetschen

Gebärdensprachdolmetscher vermitteln zwischen gesprochener Sprache und Gebärdensprache Der Gebärdensprachdolmetscher steht oder sitzt je nach Art der Veranstaltung neben dem Hauptredner. Wie beim Dolmetschen allgemein muss der Gebärdensprachdolmetscher sowohl die Redner und Teilnehmer gut hören und sehen können. Es gibt verschieden Gebärdensprachen. Auch eine Verdolmetschung zwischen verschiedenen Gebärdensprachen ist möglich.

Gerichtsdolmetschen

Ein Gerichtsdolmetscher ist ein Dolmetscher, der durch ein Gericht zur Sprachmittlung herangezogen wird. Die Heranziehung eines Dolmetschers ist erforderlich, wenn eine Partei oder ein sonstiger Verfahrensbeteiligter der Gerichtssprache nicht mächtig ist. Der Einsatz eines Dolmetschers sichert das Recht des sprachunkundigen Ausländers auf rechtliches Gehör. Jeder Dolmetscher, der durch ein Gericht herangezogen wird, ist zwingend zu vereidigen.

Hub

Ein Hub ist ein dauerhaft oder nur zeitweise eingerichteter Raum mit mehreren Dolmetschkabinen. In diesen Dolmetschkabinen haben die Dolmetscherinnen und Dolmetscher die gleichen Arbeitsbedingungen wie bei einer Konferenz in einer stationären oder nur für die Veranstaltung aufgebauten mobilen Kabine. Das bedeutet: Die Zusammenarbeit im Team, die besonders bei längeren Veranstaltungen wichtig ist, kann reibungslos organisiert werden. Die Dolmetscherinnen und Dolmetscher können sich abwechseln, per Handzeichen verständigen und auch zwischen den Sprachen-Teams austauschen.

Ein Hub verfügt in der Regel über eine besonders stabile Internetverbindung. Die Audio- und Video-Signale können über öffentliche Cloud-Sever geleitet werden. Aus Gründen der Vertraulichkeit und Sicherheit gibt es Hubs, die eine eigene Server-Infrastruktur vorhalten. Der Zugang für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird kann per Passwort geschützt und die Übertragung verschlüsselt werden.

K – M

Konferenzdolmetscher

Die Berufsbezeichnung Dolmetscher – und auch Übersetzer – ist nicht geschützt. Konferenzdolmetscher ist sozusagen der Oberbegriff für professionelle Dolmetscher, die auf internationalen Veranstaltungen simultan oder seltener auch konsekutiv arbeiten. Konferenzdolmetscher verdolmetschen Veranstaltungen mit hohem Schwierigkeitsgrad. Die meisten Konferenzdolmetscher sind Freiberufler, die sich aber in Berufsverbänden wie der AIIC organisieren.

Konsekutivdolmetscher

Konsekutivdolmetscher ist eigentlich keine richtige Bezeichnung, es sollte korrekt Konsekutivdolmetschen heißen, denn dies ist die Tätigkeit eines Dolmetschers ohne technische Hilfsmittel wie Dolmetscherkabine oder Personenführungsanlage. Der Dolmetscher gibt das Gesprochene im Nachhinein wieder. Dies kann nach wenigen Sätzen oder auch nach längeren Sinnabschnitten erfolgen. Diese Art der Verdolmetschung wird beispielsweise bei Buchpräsentationen, Pressekonferenzen, Reden bei Festveranstaltungen, Begrüßungsansprachen oder Interviews genommen. Häufig verwenden Dolmetscher eine spezielle Notizentechnik beim konsekutiven Dolmetschen.

Legalisation

Sinn der Legalisation ist es, dass eine ausländische öffentliche Urkunde einer inländischen Urkunde hinsichtlich ihrer Beweiskraft gleichgestellt wird. Bei der Legalisation bestätigt eine diplomatische oder konsularische Vertretung eines Staates, in dem eine ausländische Urkunde verwendet werden soll, die Echtheit der Urkunde (Unterschrift, Siegel).

Maschinelle Übersetzung

Bei der maschinellen Übersetzung wird die Übersetzung automatisch durch ein Computerprogramm erzeugt. In der Regel erreichen maschinelle Übersetzungen nicht die Qualität wie Übersetzungen, die durch einen professionellen Übersetzer angefertigte Übersetzungen.
Praktisch bedeutet maschinelle Übersetzung in der Regel, dass ein Text über das Internet an einen Sever geschickt wird, auf dem die Übersetzungssoftware läuft. Das kann mit der Vertraulichkeit eines Dokuments oder mit dem Datenschutz nicht vereinbar sein. SIMCONSULT setzt keine maschinelle Übersetzung ein.

Muttersprachlerprinzip

Muttersprachlerprinzip bedeutet, dass der Dolmetscher in seine eigene Muttersprache dolmetscht. Da die Muttersprache die Sprache ist, die jeder Mensch normalerweise am besten und intuitiv beherrscht, sollten für Übersetzungen und Verdolmetschungen nach Möglichkeit Dolmetscher und Übersetzer eingesetzt werden, die die Zielsprache als Muttersprache sprechen.

N – P

Normseite

Die „Normseite“ ist eine durch Konvention in Deutschland auf 30 Zeilen à 55 Anschlägen inklusive Leerzeichen festgelegte Größe, um den Umfang von Texten einschätzen zu können. Da die tatsächlich auf einer Seite vorhandene Zeichenzahl stark variieren kann (Schriftgröße, Schriftart, Seitenränder etc.), hilft eine solche Festlegung Missverständnisse im Hinblick auf den Umfang eines Textes zu vermeiden.

Notizentechnik

Dolmetscher machen sich beim Konsekutivdolmetschen symbolhafte Notizen, die nicht mit Stenogramm zu verwechseln sind.

Öffentliche Urkunden

Öffentliche Urkunden sind Personenstandsurkunden, gerichtliche und notarielle Urkunden, Urkunden und Bescheinigungen der Verwaltungsbehörden. Private Rechtsverhältnisse, die von einer Behörde oder einem Notar beurkundet worden sind, werden dadurch auch zu öffentlichen Urkunden.

Passive Sprachen

Eine Sprache, die der Dolmetscher zwar gut beherrscht, in die er jedoch nicht dolmetscht, sondern aus der er ausschließlich dolmetscht.

Personenführungsanlage

Eine Personenführungsanlage (PFA) auch "Flüsteranlage" genannt, ist eine kleine, tragbare Anlage. Sie besteht aus einem drahtlosen Mikrofon, welches sich der Dolmetscher umhängen kann, und ebenfalls drahtlosen Kopfhörern (Empfängern) für die Zuhörer. Wie der Name schon sagt, werden PFAs meistens für Führungen (z.B. Werksführungen) eingesetzt, weil alle, der Dolmetscher und die Teilnehmer, mobil sind. Sie können aber auch für die Verdolmetschung für kleine Gruppen für einen kürzeren Zeitraum eingesetzt werden (siehe Flüsterdolmetschen).

Private Urkunden

Beispiele für private Urkunden sind das eigenhändige Testament, formlose Kaufverträge oder Vollmachten. Werden private Urkunden durch Notare oder Behörden beurkundet, werden sie dadurch zu öffentlichen Urkunden.

R – T

Relais-Dolmetschen

Relais-Dolmetschen meint, dass die Verdolmetschung eines Dolmetschers als Grundlage für die Übertragung in eine weitere Sprache genutzt wird. Beispiel: Ein Dolmetscher arbeitet vom Polnischen ins Finnische. Dieses Finnische wird dann für eine Übertragung ins Schwedische genutzt, weil eine direkte Verdolmetschung vom Polnischen ins Schwedische nicht vorhanden ist. Auf Relais-Dolmetschen muss also in wenigen Fällen bei seltenen Sprachkombinationen zurückgegriffen werden, wenn diese Sprachkombinationen nicht abgedeckt werden können. Es kann hierbei zu Zeit- und Sinnverlusten kommen.

Remote Simultaneous Interpreting (RSI)

Das Remote Simultanous Interpreting ist die verbreitetste Form des Distance Interpreting (auf Deutsch Ferndolmetschen). Diese Verdolmetschung erfolgt simultan, also parallel zum Gesprochenen in Echtzeit.

Schriftdolmetschen

Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wörtlich oder zusammengefasst möglichst zeitgleich zum Redner mit. Hierfür nutzen Schriftdolmetscher spezielle Software. Das geschriebene Wort kann dann z.B. zur Untertitelung oder für hörgeschädigte Veranstaltungsteilnehmer genutzt werden. In der Regel wird beim Schriftdolmetschen keine Übertragung in eine andere Sprache vorgenommen. Es wird z.B. das gesprochene Deutsche auf Deutsch aufgeschrieben, aber nicht vom deutschen Gesprochenen in z.B. geschriebenes Englisch.

Simultandolmetscher

Dolmetscher, die Wortbeiträge fast gleichzeitig von einer Sprache in eine andere Sprache übertragen. Sie werden manchmal fälschlicherweise auch Synchrondolmetscher oder Simultanübersetzer genannt. Die Dolmetscher arbeiten in schalldichten Dolmetscherkabinen, die je nach Veranstaltungssaal fest eingebaut oder mobil sein können. Die simultane Verdolmetschung wird für internationale Veranstaltungen (Kongresse, Konferenzen, Symposien) mit einer größeren Zahl von Teilnehmern genutzt, da sie eine unterbrechungsfreie und zeitsparende Verdolmetschung ermöglicht.

Terminologie

Terminologie bezeichnet die Gesamtheit aller Begriffe einer Fachsprache. Terminologien können in einem Glossar zusammengefasst werden, damit mehrere Übersetzer oder Dolmetscher gleiche Begriffe einheitlich übersetzen bzw. dolmetschen.

Transkription

Transkription kommt aus dem Lateinischen („trans“ und „scribere“) und bedeutet das Überführen von gesprochenen Texten, die in Audio oder Videodateien vorliegen, in schriftliche Texte. Beispielsweise wird ein deutscher Text, der als Audiodatei vorliegt, in einen schriftlichen deutschen Text überführt. Gelegentlich kann dabei auch ein Übersetzungsschritt erfolgen, z.B. von einem deutschen gesprochenen Text zu einem schriftlichen englischen Text.

Translation Memory

Ein Translation Memory (auf Deutsch Übersetzungsspeicher) ist eine Datenbank, in der mehrsprachige (meistens zweisprachige) Segmente einer Übersetzung gespeichert werden. Ein Segment kann ein Zeichen, ein Wort, einen Satz oder Absatz enthalten. In einem Translation Memory (TM) werden der Quelltext und die Übersetzung einander zugeordnet gespeichert, so dass sie für andere Übersetzungen genutzt werden können.

Transliteration

Transliteration (aus dem Lateinischen („trans“ und „litera“) bezeichnet die buchstabengetreue Übertragung von Wörtern aus einer Schrift in eine andere Schrift.

U – Z

Übersetzer

Ein Übersetzer fertigt Übersetzungen von fixierten, in der Regel schriftlichen, Texten an. Einige Übersetzer übersetzen auch mündliche Texte wie beispielsweise Interviews. Um bei Übersetzungen eine einheitliche Terminologie sicherzustellen, verwenden Übersetzer unter anderem Glossare. Für die Qualität einer Übersetzung ist von entscheidender Bedeutung, dass ein Übersetzungsbüro wie SIMCONSULT nach dem Muttersprachlerprinzip arbeitet.

Vereidigt

Ein vereidigter Übersetzer ist ein von einem Gericht anerkannter Übersetzer, der mit seinem Stempel, aus dem der Gerichtsbezirk hervorgeht, in dem er vereidigt wurde, bezeugt, dass die angefertigte Übersetzung dem Original entspricht. Vereidigte Übersetzer werden benötigt, wenn die Übersetzung einer Urkunde (z.B. ein Zeugnis) im In- oder Ausland bei offiziellen Stellen vorgelegt werden muss.

Verhandlungsdolmetschen

Beim Verhandlungsdolmetschen wird in einem kleinen Kreis fast ausschließlich konsekutiv gedolmetscht, ohne den Einsatz einer Dolmetschkabine oder Personenführungsanlage. Diese Art zu dolmetschen findet besonders bei Vertragsverhandlungen, Besprechungen oder ähnliche Gesprächssituationen Verwendung.

Zielleserschaft oder Zielpublikum

Die Leserinnen und Leser, an die sich eine Übersetzung richten soll, nennt man auch Zielleserschaft. Sie zu kennen, ist für die Übersetzenden wichtig damit sie Stil und Tonalität der Übersetzung optimal treffen und gut verstanden werden. Bei Verdolmetschungen spricht man auch vom Zielpublikum.

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